Geigerzaehler

Wer Experimente mit Roentgenstrahlung durchfuehrt, muss wissen wo wieviel der Strahlung ankommt: Moeglichst natürlich auf dem Roentgenfilm und nicht im Body des Experimentators. ("Ich fuehl` mich heut irgendwie so verstrahlt....")

Hier beschrieben der Bau eines einfachen, aber empfindlichen Geigerzaehlers. Das Zaehlrohr FHZ 76 V kann man bei askjanfirst.de bestellen.

Wie funktioniert`s : Das Zaehlrohr ist eine mit Krypton gefüllte Roehre; Druck absolut ca. 200 hPa. Krypton bildet freiwillig keine negativen Ionen..

Fällt nun ionisierende Strahlung in das Zaehlrohr ein, so fliegen elektr. geladene Teilchen (=Ionen) zu den Elektroden; es fließt ein geringer Stromimpuls was sich durch einen Spannungsabfall der hochohmig angelegten Hochspannung (ca- 500-700 V an ca. 10 Megaohm) bemerkbar macht. Dieser Impuls wird verstärkt und mittels Lautsprecher hörbar gemacht.

HINWEIS zum Thema Roentgenroehren:

Experimente mit Roentgenquellen sind lebensgefaehrlich. Der in den nachfolgenden Pages  dargestellte Betrieb einer Roentgenroehre ist absolut tabu, wenn Sie nicht sehr genau wissen was Sie tun und ueber entsprechende Grundlagenkenntnisse verfuegen