Detektoren

Was ich hier wiedergebe, entspricht dem was ich von der Erläuterung eines anwesenden (sehr freundlichen) Physikers verstanden habe:

Bei der Kollission des nahezu auf Lichtgeschwindigkeit gebrachten Strahls entsteht ein Schauer aus verschiedenen Teilchen. Diesen Teilchenschauer lenkt man mit einem gewaltigen Magnetfeld von 2,5 Tresla x meter ab. Der zerstreute Teilchenschauer passier nun mehrere Schichten verschiedener Detektoren; also Messapparaturen. Es gilt die Fragen zu beantworten: Welche Teilchen sind entstanden; und welche Eigenschaften haben diese ? Man kann Rückschlüsse ziehen aus der Ablenkung der Flugbahn durch das Magnetfeld. Die Messappartur muss empfindlich genug sein. um die Flugbahnen der Teilchen aufzuzeichnen. Jede Detektorapparatur ist nur für ein bestimmtes Teilchen geeignet.

Einige Detektoren beinhalten z.B. Szintillationskristalle, deren Leuchterscheinung beim Teilchendurchgang als Messignal dient und entsprechend verstärkt wird.

Andere Detektoren beruhne auf dem Prinzip, dass die Teilchen eine ionisierende Wirkung haben, wie z.B. die Driftkammer (im Prinzip ein gigantisches Geiger-Müller-Zählrohr mit abertausenden von Elektroden)

 

 

 

 

Driftkammer. Im Prinzip ein Zylinder mit tausenden von parallel gespannten feinsten Drähten.

 

 

Trägerkörper für die Detektoren.