Beschreibung TT1

Under construction

Teslatrafos üben auf Hochspannungsfreunde eine ungemeine Faszination aus, da es sich um die Manifestierung einer Resonanzkatastrophe handelt.

Der Selbstbau eines solchen ist lehrreich und sehr spannend-spannender als jeder "Tatort". Wenn einem der erste Hochspannungskondensator um die Ohren geflogen ist, bekommt man eine gewissen Respekt vor der Sache.

(Der Kondensator auf den Fotos ist nicht mehr... ich habe ihn durch einen Militärtyp aus einem russischen Atom U Boot ersetzt, vermutl. aus dem Sonar- der ist zuverlässiger)

Die Grundfunktion:

Eine Primärspule L1 mit wenigen (ca. 10) dicken Windungen ist über eine Funkenstrecke mit einem Impulsfesten Hochspannungs-kondensator C1 zu einem Schwingkreis verschaltet.

Eine Sekundärspule L2 mit sehr vielen dünnen Windungen (ca. 1200) steht konzentrisch in der Primärspule. Die Sekundärspule hat oben eine Verbindung mit einer Kugel oder einem Toroid; unten ist sie geerdet. Diese "Dachelektrode" hat gegenüber der Erde eine bestimmte Kapazität C2

Der Clou ist: Die Resonanzfrequenz des Schwingkreises C1 L1 ist gleich der des Schwingkreises C2 L2; daher wird die Energie des Primärkreises nahezu vollständig in den Sekundärkreis übertragen.